Capcom! Capcomcapcom!

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    Ich liebe euch! Nein, wirklich! Mega Man 9 ist Gott!

    Da spar ich mir sogar ausufernden Text, denn zu dem Spiel ist wirklich schon fast alles gesagt. Was ich aber noch erwähnen möchte: Die Bosse! Sie sind nicht sooo schwer, wie man nach den teilweise wirklich knallharten Stages erwarten könnte, aber sie sind so unglaublich klasse designt, dass mir fast schlecht wird vor lauter Glückseligkeit. Allen voran – man könnte es schon erahnt haben – Splash Woman, das knuffigste Sprite der bisherigen Mega Man-Geschichte. Da kann nicht mal das offizielle Artwork mithalten. Und Magma Man! Und Plug Man! Und überhaupt!

    Die Minibosse! Ich glaube, ich habe nie so viele Ausrufezeichen in einem so kurzen Text benutzt. Wie der große, böse Drache plötzlich ganz traurig dreinschaut, wenn man ihm mit Schmackes eins vor den Bug gegeben hat. Diese Genugtuung, wenn man das dämliche Felsenvieh das erste Mal vom Bildschirm gefegt hat. Und von den späteren Stages fang ich besser erst gar nicht an.

    Die Spielbarkeit ist über alle Zweifel erhaben, und wer verreckt, verreckt wegen seiner eigenen Unfähigkeit. Und vermutlich wegen den Stacheln. Eine wahre Stachelinvasion! Wer dieses Spiel noch nicht hat, soll es genau! jetzt! kaufen! Es lohnt sich. Oh, es lohnt sich so sehr.

    Ich merke schon, die eigentlich geplante Rezension kann ich mir bei diesem Titel sparen, für einen zusammenhängenden Text ist es einfach viel zu gut. Auch, wenn es nicht ganz so hart ist wie Mega Man 2 ein Großteil der ursprünglichen 8-Bit-Serie.  So, ich muss jetzt das dämliche Teleportsystem durchkriegen. Bis irgendwann. Und kauf dieses Spiel!

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    Timo schreibt, zeichnet, macht Musik und kümmert sich um Communities.
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